Mittwoch, 31. Oktober 2007
Sonntag, 21. Oktober 2007
Hepo und der Ameisenbääär - Teil III
Verdammt bin ich schlecht gelaunt, denkt unser Held. Tatsächlich! Es geht ihm nicht gut. Seine Augen sind Müde, sein Kopf ist lahm, seine Hände zittern, sein Glied juckt (weil Neurodermitis am Arm) und sein Penis ist in Ordnung, aber sonst geht es ihm beschissen. Obwohl es wunderschöner Nachmittag ist. Wenigstens hier auf der Erde. Bei unserem Freund, der sich mit einer Flasche Kandoo(R) Kinderschaumseife Richtung Universum unterwegs ist, um Hepo und seine adneren Freunde zu suchen ist tiefe Nacht. Eigentlich ist es keine Nacht. Nur Dunkelheit. Aber die kann ja auch nichts dafür, dass die Augen von unserem Held erkennen lediglich Wellenlängen zwischen 400 und 700 Milliardstel Meter die dann als Licht bzw. Farben im Gehirn von bösen Synapsen interpretiert werden. Dabei ist das Universum voll durchdröhnt mit Wellenlängen die ganz unvorstellbar da sind, aber von einem Menschen nicht wahrgenommen werden können; sowas wiedert Krkandru an, der fiese Ameisenbär der gerade damit beschäftigt ist die Frau unsere Helden zu verhören: Es geht darum wie und warum sie so verdammt leckeren Kafee macht. Nicht irgendein Kaffe, NEIN, so richtiges Gourmet Zeugs. Auch Hepokratzitofel kann das. Er ist ja schliesslich auch eine Sonne. Aber eine Seltsame, denkt sich unser Held. Er zweifelt an sich selbst. Schade eigentlich, denn er macht sich umsonst sorgen, ich kann euch jetzt schon verraten, dass alles gut ausgeht, aber vielleicht stirbt doch noch jemand. Aber kann er überhaupt etwas dafür? Sind das nicht seine Gene, denen er schutzlos ausgeliefert ist. Was er darüber denkt, ist ihm überlassen, aber was er fühlt und was er will ist ihm vorgeschrieben und das regt ihn manchmal auf, er ist dann immer Hornhaut, die an seinen Fingern wächst (bwüäh). Je nach Stimmung die ihm vorgeschrieben wird, zweifelt er mehr oder weniger an sich. Je schlechter die Stimmung umso schlechter sein Gefühl desto grösser seine Zweifel umso schlechter sein Befinden. Ein verdammter Scheisskreis. Er irrt umher, im Universum auf der Suche nach seinen Freunden und in seinem Geiste irrt er umher und sucht Zufriedenheit und Sicherheit seiner selbst. Aber er kann sie nicht finden. Zufriedenheit kam nur raus, wenn sie wollte und die machte nie was sie sollte. Und Sicherheit konnte ihm nur seine Geliebte, seine Kaffeezubereiterin, seine Basstardin, unbefleckt gezeugt von einem katholischen Pfarrer, seine Frau machen. Oh... wie er sie vermisste, wie er es vermisste seinen Samen in ihre Grotte zu pflanzen. Er würde diesem hässlich, abstossendem Ameisenbär die Nase zusammenschlagen, drauf treten, sie danach wieder lang ziehen und mit einem Gips fixieren, nachdem er einen Knoten reingemacht hat, seine eklige lange Zunge abschneiden und sie in einen Ameisenhügel reinwerfen. Ihm wurde selber übel von dieser gemeinen Vorstellung. Aber es muss sein. Schliesslich hielt der Ameisenbär seine Frau in einer Zwischenwelt gefangen. In der Zwischenwelt des Ameisenbären.
Noch nie ist es jemadnem gelungen aus der Zwischenwelt eines Ameisenbären rauszukommen. Nicht einmal der Bär selber kommt da raus, er muss die Leute reinlocken und sie dann gefangen nehmen. Er wurde damals von Mrs. S.P.A verhaftet und in die Zwischenwelt gesteckt. Aber das ist eine andere Geschichte die nichteinmal ich kenne udn auch keine Lust habe sie zu erfinden.
So wo war ich stehngeblieben ihr verschissenen, zugekackten Penner. Oh Hoppla! Ich meine liebe Leser. Kann sich ja mal vertun nicht?!
Es war einmal da. In diesem Restaurant am anderen Ende des Universums. Ups, schon wieder vertan, die Geschichte ist ja gar nicht von mir, es war also ein Einkaufsladen, so ein Jackenhaus, mitten im Universum. Da war gerade Hepokratzitofel und der Ocelot damit beschäftigt Jacken zu probieren. Eine Jacke die Hepo gerade anschaut scheint aus Ocelotfell gemacht zu sein. Schnell verstecken das Ding, sonst rastet er aus, denkt sich Hepo und Recht hat er. Der Ocelot war letztens sowas von ausgerastet meine lieben, dass er das gar nicht mehr weiss, weil er so besoffen war. Die anderen haben ihn dann acuh in Ruhe gelassen, weil sie keinen Bock auf so scheiss haben. *PalimPalim* die Glocke an der Tür scheint zu schellen. Ah da kommt ja unser Held hinein. "Hallo Held. Wie siehst du denn aus du verschissener, bekackter Penner?" fragt Hepo unseren Helden freudnlich, der mit seinerm aus Fantasie gebasteltem Kandoo(R) Seifenspender hierher geflogenist. "Hey Hepo meine geile Ficksau, meine Dreilochstute, meine Spermafotze ist vom Ameisenbären in einen Hinterhalt gelockt worden. Hilf mir. Du auch Ocelot du flauschiger Freund." fleht unser Held. "Aber bitte. Da helfen wir doch gerne, wenns wieder mal einen Ameisenbären zu vermöbeln gibt." schreit Ocelot. Alle kaufen sich ungefähr zehn Lederjacken udn gehen raus. Jemand hat das Raumschiff von unserem Helden geklaut. Bestimmt ein Kind. Aber kein Problem, da fliegt unser Held gern mit Hepos Rügenwalder Schinkenspicker(R) mit. Das wollte er immer schon mal. Während des Fluges zur Zwischenwelt, erzählen sie sich lustige Geschichten über tote Babys in lustigen Clownkostümen und alle müssen lachen. Ocelot ist so süss, das er sich Fältchen ins Fell lacht, die dann auch nie mehr weggehen. Aber das macht nichts. Unser Held erzählt auch einen Witz. Niemand muss aber lachen, da der Witz nicht sehr komisch ist. Hepo bestraft ihn mit einem bösen Blick, dann ist aber auch alles wieder gut. Alle streicheln Ocelot. Ausser Ocelot. Er streichlet sich nicht.
So hier sind sie also. Beim Übergang von dem uns bekannten Universum zum uns nicht im geringsten bekannten Zwischenweltgebilde das seit geraumer Zeit existiert. Nach meinen Recherchen, wurde das uns bekannte Universum damals vor zigtausenden von millionen von Jahren von einer Schildkröte ausgekotzt und die uns unbekannte Zwischendimension wurde im selben Moment vom Ungeheuren Druck des Kotzens gleich hinten ausgeschissen. So war das damals noch. Nicht so wie heute!
Der Übergang hatte sich usner Held aber ganz anders vorgestellt. Was er jetzt vorfand verwirrte in aufs äusserste. Es war eine Tür. Eine Tür wie man sie von zuhause kennt. Man betätigt die Türklinke und fällt mit ihr ins Haus und dann ist man drin. Ganz einfach eigentlich. So nun gehen sie auch hindurch und dann sind sie drin in der Zwischenwelt. Hinter einem Gebüsch aus Kaugummipapierchen versteckt sich auch der Ameisenbär. "Komma raus du du du du du Wixer du." rufen sie alle gemeinsam in einem Ton, der das Universum fast zum kolabrilieren bringt. "Ok." sagt der Ameisebär. Was jetzt kommt ist erst ab 18! Sie schlagen dem Ameisenbär nämlich total die Futte kaputt. Und zerreisen seinen Rüssel und zerknoten ihn in ein Knäuel aus 1000 Knoten die auch nicht der beste entknoter der Welt, haha was sag ich sogar des Universums entknoten kann. Dann schlagen sie seinen ganzen Körper zu einer Wurst mit Gesicht, einer Gesichtswurst also. Dann ergibt er sich und nun dürfen auch alle unter 18 wieder weiterlesen. Er zeigt das GEfängis von der guten Frau unseres Helden die sehr guten Kaffe kocht. Sie ist sehr erfreut unseren Helden wieder zu erblicken und bläst ihm erst mal gehörig ins Horn. Er leckt ihr dann erst mal am Ohrläppchen um nicht mit der Sprichwörtlichen Tür ins Haus zu fallen. Dann Poppen sie wta 17 Stunden lang. Hepo und das Ocelot machen auch mit. Dann gehen sie nach Hause und alles war gut.
So das war die Geschichte. Sie ist nun fertig, wird nicht mehr weitergeführt und ich hoffe sie hat euch zum Nachdenken gebracht und ihr habt alle was daraus gelernt. Schade das der dritte Teil nicht ganz so lang war wie die zwei vorherigen Teile. Aber gut muss nicht immer lang sein. Freut euch schon mal auf den vierten Teil. Der wird bestimmt auch ganz gut.
Danksagung:
Ich möchte mich bedanken bei allen die mich unterstützt haben mit Drogen und so. Dann noch beim lieben Gott, weil wir ohne ihn nicht da wären. And last bat not liest, meinen Fans, die mir tagtäglich wieder erneut auf den Sack gehen und mich veranlassen solchen Mist zu schreiben, weil ich ja sonst nichts besseres zu tun hab. Aber man kann sich ja mal vertun nä?
Noch nie ist es jemadnem gelungen aus der Zwischenwelt eines Ameisenbären rauszukommen. Nicht einmal der Bär selber kommt da raus, er muss die Leute reinlocken und sie dann gefangen nehmen. Er wurde damals von Mrs. S.P.A verhaftet und in die Zwischenwelt gesteckt. Aber das ist eine andere Geschichte die nichteinmal ich kenne udn auch keine Lust habe sie zu erfinden.
So wo war ich stehngeblieben ihr verschissenen, zugekackten Penner. Oh Hoppla! Ich meine liebe Leser. Kann sich ja mal vertun nicht?!
Es war einmal da. In diesem Restaurant am anderen Ende des Universums. Ups, schon wieder vertan, die Geschichte ist ja gar nicht von mir, es war also ein Einkaufsladen, so ein Jackenhaus, mitten im Universum. Da war gerade Hepokratzitofel und der Ocelot damit beschäftigt Jacken zu probieren. Eine Jacke die Hepo gerade anschaut scheint aus Ocelotfell gemacht zu sein. Schnell verstecken das Ding, sonst rastet er aus, denkt sich Hepo und Recht hat er. Der Ocelot war letztens sowas von ausgerastet meine lieben, dass er das gar nicht mehr weiss, weil er so besoffen war. Die anderen haben ihn dann acuh in Ruhe gelassen, weil sie keinen Bock auf so scheiss haben. *PalimPalim* die Glocke an der Tür scheint zu schellen. Ah da kommt ja unser Held hinein. "Hallo Held. Wie siehst du denn aus du verschissener, bekackter Penner?" fragt Hepo unseren Helden freudnlich, der mit seinerm aus Fantasie gebasteltem Kandoo(R) Seifenspender hierher geflogenist. "Hey Hepo meine geile Ficksau, meine Dreilochstute, meine Spermafotze ist vom Ameisenbären in einen Hinterhalt gelockt worden. Hilf mir. Du auch Ocelot du flauschiger Freund." fleht unser Held. "Aber bitte. Da helfen wir doch gerne, wenns wieder mal einen Ameisenbären zu vermöbeln gibt." schreit Ocelot. Alle kaufen sich ungefähr zehn Lederjacken udn gehen raus. Jemand hat das Raumschiff von unserem Helden geklaut. Bestimmt ein Kind. Aber kein Problem, da fliegt unser Held gern mit Hepos Rügenwalder Schinkenspicker(R) mit. Das wollte er immer schon mal. Während des Fluges zur Zwischenwelt, erzählen sie sich lustige Geschichten über tote Babys in lustigen Clownkostümen und alle müssen lachen. Ocelot ist so süss, das er sich Fältchen ins Fell lacht, die dann auch nie mehr weggehen. Aber das macht nichts. Unser Held erzählt auch einen Witz. Niemand muss aber lachen, da der Witz nicht sehr komisch ist. Hepo bestraft ihn mit einem bösen Blick, dann ist aber auch alles wieder gut. Alle streicheln Ocelot. Ausser Ocelot. Er streichlet sich nicht.
So hier sind sie also. Beim Übergang von dem uns bekannten Universum zum uns nicht im geringsten bekannten Zwischenweltgebilde das seit geraumer Zeit existiert. Nach meinen Recherchen, wurde das uns bekannte Universum damals vor zigtausenden von millionen von Jahren von einer Schildkröte ausgekotzt und die uns unbekannte Zwischendimension wurde im selben Moment vom Ungeheuren Druck des Kotzens gleich hinten ausgeschissen. So war das damals noch. Nicht so wie heute!
Der Übergang hatte sich usner Held aber ganz anders vorgestellt. Was er jetzt vorfand verwirrte in aufs äusserste. Es war eine Tür. Eine Tür wie man sie von zuhause kennt. Man betätigt die Türklinke und fällt mit ihr ins Haus und dann ist man drin. Ganz einfach eigentlich. So nun gehen sie auch hindurch und dann sind sie drin in der Zwischenwelt. Hinter einem Gebüsch aus Kaugummipapierchen versteckt sich auch der Ameisenbär. "Komma raus du du du du du Wixer du." rufen sie alle gemeinsam in einem Ton, der das Universum fast zum kolabrilieren bringt. "Ok." sagt der Ameisebär. Was jetzt kommt ist erst ab 18! Sie schlagen dem Ameisenbär nämlich total die Futte kaputt. Und zerreisen seinen Rüssel und zerknoten ihn in ein Knäuel aus 1000 Knoten die auch nicht der beste entknoter der Welt, haha was sag ich sogar des Universums entknoten kann. Dann schlagen sie seinen ganzen Körper zu einer Wurst mit Gesicht, einer Gesichtswurst also. Dann ergibt er sich und nun dürfen auch alle unter 18 wieder weiterlesen. Er zeigt das GEfängis von der guten Frau unseres Helden die sehr guten Kaffe kocht. Sie ist sehr erfreut unseren Helden wieder zu erblicken und bläst ihm erst mal gehörig ins Horn. Er leckt ihr dann erst mal am Ohrläppchen um nicht mit der Sprichwörtlichen Tür ins Haus zu fallen. Dann Poppen sie wta 17 Stunden lang. Hepo und das Ocelot machen auch mit. Dann gehen sie nach Hause und alles war gut.
So das war die Geschichte. Sie ist nun fertig, wird nicht mehr weitergeführt und ich hoffe sie hat euch zum Nachdenken gebracht und ihr habt alle was daraus gelernt. Schade das der dritte Teil nicht ganz so lang war wie die zwei vorherigen Teile. Aber gut muss nicht immer lang sein. Freut euch schon mal auf den vierten Teil. Der wird bestimmt auch ganz gut.
Danksagung:
Ich möchte mich bedanken bei allen die mich unterstützt haben mit Drogen und so. Dann noch beim lieben Gott, weil wir ohne ihn nicht da wären. And last bat not liest, meinen Fans, die mir tagtäglich wieder erneut auf den Sack gehen und mich veranlassen solchen Mist zu schreiben, weil ich ja sonst nichts besseres zu tun hab. Aber man kann sich ja mal vertun nä?
kontrolliert von
Flabber
um
03:55
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Freitag, 12. Oktober 2007
Back in Town

Lange ist es her seit meinem letzten Eintrag. Lange war es auch her, als ich zum letzten mal Zeit hatte für diesen Mist. Ich habe viel gearbeitet letzten Monat, jeden Tag sogar. Aber was einen nicht umbringt... halt die Schnauze Gehirn. Aber ich bin jetzt wieder da. Stark betrunken im Moment, aber das macht nichts. Viel zu erzählen gibts auch nicht: Blablabliblablablubliblabla blabliblubla hablahi blublibla aga aga gu gi gugu aga bliblu glabli blublu.
Das wars.
NACHTRAG vom 17.10.07:
HibbliHu Bla.
kontrolliert von
Flabber
um
00:57
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