Donnerstag, 29. Mai 2008

Personenfreizügigkeit- EU

Der Weg in die EU ist unausweichlich. Auch wenn er über einen Umweg via Bilaterale Verträge gehen muss. Der Kapitslismus / die Wirtschaft will das so. Dafür wird auch mal getäuscht und gelogen oder ein lustiges Theather mit Schlümpfen und der StinkVotzenPartei (SVP) aufgeführt. Die Politik ist nicht etwa Führer des Kapitalismus, sondern nur ein Apparat der hinten im Ablauf der Wirtschaft ansteht, sich dem Anpasst und nicht vorne mitbestimmt wie viele fälschlicherweise vermuten. Glaubst du nicht?

Beispiel: Stammzellenforschung wird in neun Ländern verboten und der gemeine Hund ähhh Politiker glaubt an einen Sieg bzw. an die Politik oder daran, dass sie etwas bewirken kann. Falsch: Im zehnten Land wird es erlaubt und hebelt somit alle anderen neun aus und die Wirtschaft darum kann sich so entwickeln wie sie es auch vorhatte.

Die Politik bzw. die Demokratie ist nicht mehr nur eine Hure, sie ist jetzt auch die Elisabth Fritzl die vom Nationalrat-Josef vergewaltigt und eingesperrt wird. Sie gebärt Kinder die zusammengehörten, aber dann doch getrennt werden. Während das eine in der Wohnung aufwächst, muss das andere im Keller bleiben. Oder auf die Personenfreizügikeit bezogen, werden die beiden Fragen getrennt dem Volk gestellt. So will es der Nationalrat. Super: Als ob man den den Unterarm amputieren kann, dabei aber die Hand dran lässt.

Fakt ist: Es nützt der Schweiz mehr als es schadet. Also was soll der Mist, den die SVP abzieht. Wir verlieren weder Arbeitsplätze noch gibt es tiefere Löhne. Aber es ist ein Schritt, hinterwäldlerischen Staaten wirtschaftlich unter die Arme (je nach Turnlehrer zwischen die Beine) zu greiffen und ein bisschen Stabilität und Gerechtigkeit zu verbreiten. Bah, was soll das Geschleime? Es ist wirtschafltich besser für uns, weil die Schweiz ein Exportland mit kleinem Binnenmarkt ist, also wird es so gemacht PUNKT.

Niemand mag kriminelle Stinkhosenzigeuner, doch die kommen alle 10 Jahre wieder mit aber auch ohne erweiterte Personenfreizügikeit auf Raubzug. Wieso werden Gruppen die nicht an Politik und Wirtschaft und Seife interessiert sind, für ein solches instrumentalisiert werden. Da muss der Werbung mal ein Lob ausgesprochen werden, es gbt keine Seifen und Cremewerbung mit Obdachlosen oder Vorstadtprolls oder Romas.

Wenn die ganze Angelegenheit vors Volk kommen soll, dann bitte in einem Paket. Dann muss das Volk auch nur einmal Ja schreiben oder muss man ankreuzen?

So ganz intelligent ist das ganze nicht.

NZZ
SWISSinfo

 

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