So! Ich bin wieder da. Lange war ich weg, aber es geht wieder los. Ferien sind schon was tolles. Kaum arbeiten aber dann doch Monate lang verreisen, dafür dann das Fressen im Aldi kaufen gehn!!! Du Schweinesau!
So aber jetzt gibts wieder einen Eintrag. Heute: Thema Näf! Ja! Er geht. Freiwillig? Pah von wegen! Wie ich aus sicherer Quelle von einem meiner Spitzeln erfahren habe, hat Sämi "Schweinegenick" Schmidt ihm gedroht, falls er nicht gehen würde, wöchentlich ein Sexinserat in einem Schwulenmagazin zu veröffentlichen, selbstverständlich mit seiner Privatadresse. Von mir aus kann Schmidt auch nach Hause gehn. Das sag ich jetzt nicht, weil es momentan In ist! NEIN! Ich habe das schon bei seiner Wahl gesagt. Es waren schon genug 0-Nummern im Bundesrat.
Diese lustige Idee mit dem Inserat, hat der Bundesrat während einer dreiwöcheigen Sitzung unter Peyote Einfluss erfunden. Was lernen wir daraus? Wir bezahlen seit Jahrhunderten viel zuviele Steuern! Ich mein jetzt nicht das dümmliche Stammtischgewäsch und das jämmerliche Rumgejammer, sondern ich will das mal beweisen:
Anstatt wichtige Politik zu betreiben, nimmt der Bundesrat Drogen wie wir soeben gelesen haben. Aber jetzt kommts: Es werden ständig neue Bundesämter geschaffen, die alle mit einem Budget ausgestattet sind. Ist am Ende des Jahres noch Budget übrig, muss das natürlich aufgebruacht werden und so wird irgendein Mist zusammengekauft. Denn sonst würde bei einem allfälligen Überschuss des Budgets das selbige nächstes Jahr gekürzt was natürlich niemand will und so weiter und so fort... Doch das schlimmste in diesem Pornosumpf ist die Armee. Dieser hirnamputierte, AIDS verseuchte Idiotenverein vernichtet nach meinen Schätung zigtausende von Milliarden von Franken und wenn gerade mal nicht Geld verlocht wird, dann wird illegal Boot auf der Kander gefahren oder kleine Kinder im Kosovo vergewaltigt.
Doch wie verhindert man solche unkompetenzen? Eigentlich ganz einfach. Der Kapitalismus zeigt uns wie: Ein Bundesrat sollte ca. eine Milliarde im Jahr verdienen. So würde die geldgeilen Spitzenleute aus der Wirtschaft/Geschäftswelt sich auch wieder ein bisschen um die Politik kümmern und wir hätten Ruhe im Puff. Umgekehrt funtioniert das leider nicht. Ein Schmidt oder ein Leuenberger wären kaum in der Lage in der Geschäftswelt zu überleben.
Doch warum erzähl ich euch das eigentlich? Na, habt ihr es schon erraten? Ich weiss es nämlich selber nicht. Aber freut euch des Lebens, Nei!Spinnsch? Wird wieder fleissig aktualisiert mit den einzig wahren Nahrichten und allem Wissenswerten was man nämlich wissen muss nämlich.
Hängt die Sterne an den Nagel: Roland "Sexanzeige" Näf (Bild: Kclib)
Hinweis: Das Niveau wurde nach der Pause bewusst tief gehalten, damit es sich langsam wieder steigern kann.